Wo Menschen mit Behinderung geholfen wird, engagiert sich auch die Holzindustrie Pabst. Und das ist Goldes wert, wie in der Simultania.
Es war im Sommer 2009. Florian Pabst fährt nach Judenburg, um der Tagesstätte „Simultania Liechtenstein“ einen Besuch abzustatten. Der Grund: Helmuth Ploschnitznigg und Reinhard Kollmann, die beiden Initiatoren und Leiter des großartigen Projektes, das sich um Menschen mit Behinderung kümmert, haben das Interesse von Pabst geweckt. Die Therapieerfolge, die man hier erreicht, sind unglaublich, vor allem, seit beim Malen die Farbe Gold mit im Spiel ist.
Zeitungen berichten
Bettina Oberrainer von der Kleinen Zeitung umschreibt dies in einem Bericht so: „In der strengen Farbenlehre spielen Schwarz und Gold ja keine Rolle. Da fährt die Psychologie mit anderen Kalibern auf: Gold steht für Prächtigkeit, Schwarz sorgt für bombastischen Kontrast. Und beide malen Susanne ein erlösendes Lächeln ins Gesicht, animieren ihre spastischen Gelenke zu einer Fingerfertigkeit, mit der man zuvor nicht gerechnet hat. Der nächste Streich der Simultania Liechtenstein läuft einem Erfolg entgegen, vielmehr steht ein von Helmuth. A. Ploschnitznigg entwickeltes Projekt vor seiner wissenschaftlichen Anerkennung. Eine Maltherapie, „Hand in Hand“ nennt sie der Leiter und Mentor des Integrationshauses in seiner umarmenden Art.“
Und auch im regionalen Monatsmagazin MURTAL1 finden „Plo“ und Co. Erwähnung. Hier wird über besagte Maltherapie ebenso geschrieben wie darüber, dass ein großer Pharmakonzern auf die Arbeit der Simultania aufmerksam wurde, Kontakt suchte und einen prachtvollen Kunstkalender mit goldenen Werken der Simultania-Betreuten bestellte. Kein Wunder, dass Helmuth Ploschnitznigg und Reinhard Kollmann von der Tageszeitung „Die Presse“ als „Österreicher des Jahres“ in der Kategorie „Humanitäres Engagement“nominiert wurden.
Was will Pabst
Nach ersten Kontakten hat sich nun Pabst entschlossen, eine Kooperation mit der Simultania einzugehen. Ein konkretes Projekt ging im Zuge des Herbstes bereits in Umsetzung. Man bestellte – die Themen waren Firma und Werkstoff – drei Bilder, die man schließlich in Form von Weihnachtskarten an Partner und Kunden versendete. Damit zeigen die Geschäftsführer Johann und Reinhard Pabst der Simultania ihre große Wertschätzung.
Berührend in diesem Zusammenhang war auch das erste Aufeinandertreffen der Unternehmer mit den Künstlern, die stolz ihre Gemälde präsentierten. Auf diesen immer im Blickpunkt: der Falke von Pabst! In seiner Anmutung gemalt wie ein Engel, der Gold in den Winter brachte. Vielleicht ein Hinweis darauf, wie vielen MitarbeiterInnen die Johann Pabst Holzindustrie Arbeit und Sicherheit gibt.
Zeitungen berichten
Bettina Oberrainer von der Kleinen Zeitung umschreibt dies in einem Bericht so: „In der strengen Farbenlehre spielen Schwarz und Gold ja keine Rolle. Da fährt die Psychologie mit anderen Kalibern auf: Gold steht für Prächtigkeit, Schwarz sorgt für bombastischen Kontrast. Und beide malen Susanne ein erlösendes Lächeln ins Gesicht, animieren ihre spastischen Gelenke zu einer Fingerfertigkeit, mit der man zuvor nicht gerechnet hat. Der nächste Streich der Simultania Liechtenstein läuft einem Erfolg entgegen, vielmehr steht ein von Helmuth. A. Ploschnitznigg entwickeltes Projekt vor seiner wissenschaftlichen Anerkennung. Eine Maltherapie, „Hand in Hand“ nennt sie der Leiter und Mentor des Integrationshauses in seiner umarmenden Art.“
Und auch im regionalen Monatsmagazin MURTAL1 finden „Plo“ und Co. Erwähnung. Hier wird über besagte Maltherapie ebenso geschrieben wie darüber, dass ein großer Pharmakonzern auf die Arbeit der Simultania aufmerksam wurde, Kontakt suchte und einen prachtvollen Kunstkalender mit goldenen Werken der Simultania-Betreuten bestellte. Kein Wunder, dass Helmuth Ploschnitznigg und Reinhard Kollmann von der Tageszeitung „Die Presse“ als „Österreicher des Jahres“ in der Kategorie „Humanitäres Engagement“nominiert wurden.
Was will Pabst
Nach ersten Kontakten hat sich nun Pabst entschlossen, eine Kooperation mit der Simultania einzugehen. Ein konkretes Projekt ging im Zuge des Herbstes bereits in Umsetzung. Man bestellte – die Themen waren Firma und Werkstoff – drei Bilder, die man schließlich in Form von Weihnachtskarten an Partner und Kunden versendete. Damit zeigen die Geschäftsführer Johann und Reinhard Pabst der Simultania ihre große Wertschätzung.
Berührend in diesem Zusammenhang war auch das erste Aufeinandertreffen der Unternehmer mit den Künstlern, die stolz ihre Gemälde präsentierten. Auf diesen immer im Blickpunkt: der Falke von Pabst! In seiner Anmutung gemalt wie ein Engel, der Gold in den Winter brachte. Vielleicht ein Hinweis darauf, wie vielen MitarbeiterInnen die Johann Pabst Holzindustrie Arbeit und Sicherheit gibt.
