Das Werkzeug zum gesunden Wachstum und Streben nach Innovation war der Familie Pabst von Anfang an in die Unternehmer-Wiege gelegt.
Der Kauf eines stillgelegten Sägewerks von Johann Pabst 1940 im steirischen Kathal war der Beginn der traditionsreichen und ebenso innovativen Firmengeschichte des Familienbetriebs Johann Pabst Holzindustrie GmbH. Mit viel Forschungs- und Aufbruchsgeist, höchster Motivation, dem Willen zu Modernisierung und Fortschritt sowie mit reichlich Gespür für die Bedürfnisse der Kunden wuchs das Unternehmen kontinuierlich, das heute rund 300 Mitarbeitern an 2 steirischen Standorten beschäftigt.
Geschichte
| 1940 | Der Firmengründer Johann Pabst, Holzhändler, kauft die seit 10 Jahren stillgelegte Hanuschsäge samt Liegenschaft in Kathal an. |
| 1945 | Zu Kriegsende wird eine Kaplan-Turbine mit 50 PS eingebaut und sichert somit die erforderliche Energie zum Sägebetrieb. |
| 1948 | Ein neues Vollgatter wird eingebaut. |
| 1953 | Die Sägehalle wird neu gebaut und der Schnittholzplatz erweitert. |
| 1954 | Beginn der Weiterverarbeitung von Schnittholz zur Hobelware |
| 1955 | Einbau eines zweiten Vollgatters |
| 1961 | Der Schnittholzplatz wird asphaltiert und auf Staplerbetrieb eingerichtet. |
| 1963 | Modernisierung des Sägewerkes und Errichtung einer mechanischen Rundholzsortierung. |
| 1970 | Auf dem neuerworbenen Grundstück wird ein Anschlußgleis errichtet. |
| 1971 | Durch weitere Grundzukäufe kann die Rundholzsortierung neu angelegt werden |
| 1973 | Installierung einer Entrindungsmaschine Das Holz wird ab nun im Sägewerk entrindet. |
| 1975 | Verleihung des Ehrenringes der Gemeinde Amering an Herrn Johann Pabst in Anerkennung der großen wirtschaftlichen Verdienste zum Wohle der Gemeinde. Übernahme des Unternehmens durch die Söhne Siegfried, Reinhard und Florian Pabst sowieGründung der "Gesellschaft mit beschränkter Haftung" |
| 1976 | Erweiterung der Holzveredelungsproduktion mit Aufnahme der Erzeugung von Profilbrettern und Errichtung einer Großraumtrockenkammer. |
| 1978 | Errichtung einer automatischen Schnittholz-Paketieranlage mit elektronischer Vermessung. Zukauf und Erweiterung des Schnittholzlagerplatzes um 10.000 m². |
| 1979 | Einbau einer Nachschnittsäge Die Rundholzvermessung und Übernahme wird durch Einbau einer elektronischen Vermessung ins Werk verlegt. Auch am Schnittholzplatz wird eine elektronische Meß- und Sortieranlage gebaut. |
| 1980 | Um den Rindenanfall zu entsorgen, wird eine große Heizanlage gebaut, die wiederum die Wärmeenergie für die nachfolgend gebauten Holztrockenanlagen liefert. |
| 1982 | Inbetriebnahme der neuen elektronischen Besäumeranlage und einer automatischen Brettersortierung und Stapelanlage. |
| 1987 | Neubau des Hobelwerkes mit anschließendem Verkaufsmarkt. |
| 1989 | Einbau einer Spaneranlage, neuer Platz |
| 1990 | 2. Trockenkammer |
| 1997 | Hobelwerk und Holzmarkt werden nach dem Großbrand vom 8. Februar neu aufgebaut |
| 1998 | Neubau der Betriebswerkstätte |
| 1999 | Errichtung der industriellen Oberflächenbehandlung |
| 2000 | Errichtung der vollautomatischen AlpenSpan Presse |
| 2001 | Erweiterung der Spaneranlage im Sägewerk |
| 2001 | Bau der ersten Pelletsanlage |
| 2003 | Umbau der Schnittholz - Vermessung |
| 2003 | Bau des Pelletierwerks am neuen Standort in Zeltweg |
| 2004 | Einführung der Software TiCom von Timber Tec |
| 2004 | Bau von Brettschichtholzwerk I |
| 2005 | Erweiterung der Pelletierung |
| 2006 | Bau von Brettschichtholzwerk II für gebogene Sonderbauteile |
| 2007 | Firmensitz und Verwaltung werden nach Zeltweg verlegt |
| 2008 | Erweiterung und Optimierung der beiden BSH-Werke |